Pastoralplan

„Denn es ging eine Kraft von IHM aus.“ (Lk 6,19)
Einführung
Wir erleben: Unsere Gesellschaft wandelt sich ständig. Auch die Kirche als Teil dieser Gesellschaft verändert sich – volkskirchliche Strukturen sind im Umbruch, der Stellenwert der Kirche in der Gesellschaft ist ein anderer geworden.

In diesem Wandel steht auch die katholische Kirchengemeinde St. Georg in Heiden. Aus diesem Grund hat sich der Pfarreirat mit der Entwicklung eines Pastoralplans für die Gemeinde St. Georg befasst. Dabei diente das bestehende Leitbild, das im Sommer 2012 erstellt wurde, als Grundlage.

Die Pfarrgemeinde St. Georg in Heiden zählt zurzeit 6089 Katholiken. Die Gesamteinwohnerzahl der politischen Gemeinde beträgt 8300. Laut einer Erhebung (Sinus-Studie) finden wir in der Kirchengemeinde neben traditionell-konservativen Menschen auch diejenigen, die den Wunsch haben, dass sich Kirche der heutigen Lebenswirklichkeit öffnet.

In der Kirchengemeinde arbeiten 3 hauptamtliche SeelsorgerInnen sowie zwei Diakone mit Zivilberuf und drei Pensionäre.

Daneben gibt es die Mitarbeiterin im Pfarrbüro, den Organisten und Chorleiter sowie zwei Küster in Teilzeit.

Zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 9 Gruppen sowie das Seniorenzentrum Haus St. Josef gehören zur Kirchengemeinde, daneben auch eine katholisch öffentliche Bücherei mit einer Fachkraft.

Neben den institutionellen Gruppen Kirchenvorstand und Pfarreirat spiegeln zahlreiche Verbände und Gemeinschaften das lebendige Miteinander in der St. Georg-Gemeinde wider.

Die Vernetzung zwischen den Ehrenamtlichen, dem Seelsorgeteam und weiteren Gruppen läuft über unterschiedliche Medien:

Durch das Wochenblatt „Georg Aktuell“ und dem 3x jährlich erscheinenden Pfarrmagazin „GEORG“ werden regelmäßig Informationen an alle Interessierten weitergegeben.

Unter www.sankt-georg-heiden.de sind Termine in einem Online-Kalender veröffentlicht. Hier sind auch die aktuellen AnsprechpartnerInnen benannt.

„Denn es ging eine Kraft von IHM aus“ – dieser Vers aus dem Lukas Evangelium drückt aus, wofür wir als Kirchengemeinde stehen:

Wir sind eine Gemeinschaft, in der die Kraft, die von Jesus Christus ausgeht, für jeden und jede erfahrbar wird.

Als Teil des Volkes Gottes schauen wir auf unsere Gemeinde St. Georg und öffnen uns gegenseitig die Augen für die Wege Gottes heute. Wir glauben, „dass wir dabei vom Geist Gottes geführt werden. Dieser Geist Gottes hilft uns, in den Ereignissen, Bedürfnissen und Wünschen, die wir mit allen Menschen unserer Zeit teilen, die wahren Zeichen der Gegenwart und Absicht Gottes zu erkennen“ (s. Gaudium et Spes 11).

stg-heiden-pastoralplan-icon-01Option für das Aufsuchen und Fördern der Charismen /
Fähigkeiten / Gaben aller

Das Bistum Münster fördert auf der Grundlage der Lehre der katholischen Kirche vom gemeinsamen Priestertum aller Getauften und Gefirmten und dem sich hieraus ergebenden Prinzip der Partizipation die Entdeckung und Wertschätzung der von Gott geschenkten Charismen aller und fühlt sich dem Wechsel von einer Aufgaben- zu einer Gabenorientierung in der Seelsorge verpflichtet.

auf Pfarreiebene St. Georg

Wir sehen!

Neben dem Seelsorgeteam bringen sich viele Gemeindemitglieder ehrenamtlich in den vorhandenen Strukturen mit ihren eigenen Gaben in das Leben der Pfarrgemeinde St. Georg ein.

Wir formulieren!

Die Kernaufgaben der Kirche sind die Verkündigung der Frohbotschaft, die Feier des Gedächtnisses von Leben, Sterben und der Auferstehung Jesu Christi und der Dienst am Nächsten (Martyria/Liturgia/Diakonia). Dafür gilt es Charismen / Talente zu erhalten sowie neue zu entdecken, zu entfalten und für die Gemeinde sichtbar werden zu lassen.

Wir planen!

Der Pfarreirat entwickelt zusammen mit dem Seelsorgeteam ein Konzept zur Weckung „neuer Gaben“ in der Gemeinde. Dabei greifen wir auf eigene vorhandene Ressourcen zurück (haupt- und ehrenamtlich Tätige). Darüber hinaus weiten wir aber auch den Blick und binden professionelle Hilfe mit ein.

So entsteht eine Sammlung von vielen Gemeindemitgliedern, die für die unterschiedlichsten Bereiche ansprechbar sind.

Option für die Einladung zum Glauben

Das Bistum Münster fördert differenzierte Wege für Christinnen und Christen unterschiedlichen Alters, in unterschiedlichen Glaubensphasen, mit unterschiedlicher kirchlicher Bindung und aus unterschiedlichen sozialen Milieus, um den Glauben anzubieten, zu verkünden, zu erneuern und zu vertiefen.

auf Pfarreiebene St. Georg

Wir sehen!

In unserer Pfarrgemeinde gibt es unterschiedliche Orte, Angebote und Möglichkeiten, um die „Seele“ baumeln zu lassen und der eigenen Sehnsucht Raum zu geben.

Dabei helfen uns sowohl traditionelle Gebetsformen, wie Eucharistiefeiern, Wallfahrten, Maiandachten, Kreuzweggebete und gemeinsame Morgen- und Abendgebetszeiten als auch neu entstandene Gebetsmodelle wie „Exerzitien im Alltag“, Auszeit-Tage, spirituelle Wanderungen, Glaubensgespräche und sogenannte ATEMPAUSEN. Sie laden zur Glaubensvertiefung und Glaubenserneuerung ein.

Wir pflegen den Glaubensaustausch mit unserer Partnergemeinde St. Ägidien in Heiligenstadt.

Der Glaube an Jesus Christus verbindet uns aber auch mit der evangelischen Gemeinde an der Pauluskirche in Heiden. Dies zeigt sich in liturgischen Feiern wie dem Gebet für die Einheit der Christen und dem Weltgebetstag der Frauen. Außerdem gibt es einen ökumenischen Treff für Neuzugezogene.

Manche Gemeindemitglieder leben in gemischt-konfessionellen Familien. Ihre Lebenssituation und ihre Erfahrungen sind eine Bereicherung für unser ökumenisches Miteinander.

Durch unsere Kinder- und Jugendarbeit machen wir christliche Gemeinschaft erfahrbar. Diese Gemeinschaft finden Kinder und Jugendliche in verschiedenen regelmäßigen Treffen. Zusätzlich gibt es spezielle Angebote in den Ferien: Sauerlandlager für Kinder, Ferienspiele.

Wir formulieren!

Die Angebotspalette für gottesdienstliche Formen wird erweitert.

Im Rahmen der Rückschau (Feedback) auf die durchgeführten Sakramenten-Katechesen (Kommunion und Firmung) nehmen wir kritische Anmerkungen der Teilnehmer und Begleiter wahr und arbeiten gemeinsam an den bestehenden Konzepten.

Eine Glaubens-Begleitung für Interessierte soll bei Bedarf angeboten werden.

Die Ökumene hat einen signifikanten Stellenwert im Gemeindeleben.

Die Kinder- und Jugendarbeit bleibt ein zentrales Anliegen.

Wir planen!

Die angebotenen Gebetsformen werden auf ihre Akzeptanz hin überprüft und ihre Weiterführung ggf. beendet. Evtl. werden sie aber durch neue Anregungen oder Empfehlungen aus der Gemeinde ergänzt.

Wir regen an, Wallfahrten mit benachbarten Gemeinden durchzuführen.

Durch Glaubenskurse und Glaubenstage entstehen Zeiten, in denen wir miteinander über unseren Glauben ins Gespräch kommen. Wir entdecken so neue Begegnungsorte zwischen unterschiedlichen Menschen und mit Gott.

Im Rahmen der Sakramenten Katechese werden den interessierten Eltern Glaubensgespräche angeboten. Ein Katechese-Ausschuss entwickelt ein durchgehendes Konzept von Taufe über Erstkommunion bis zur Firmung.

Wir überlegen ein Angebot, um die christliche Botschaft jungen Erwachsenen nahezubringen.

Auf ökumenischer Ebene interessieren wir uns für unsere gegenseitige Glaubensgeschichte und treffen uns zu weiteren gemeinsamen Gebeten. Über gesellschaftliche und ethische Themen tauschen wir uns im gemeinsamen Miteinander aus.

Die Form des ökumenischen Treffs für Neuzugezogene wird überdacht.

Die vorhandenen ökumenischen Gebetsformen gestalten wir einladend und ansprechend.

Der Ökumene-Ausschuss macht Vorschläge für die ökumenische Arbeit im laufenden Jahr und stimmt diese mit dem Pfarreirat und dem Seelsorgeteam ab.

Das neu gegründete JUGENDFORUM bündelt die verschiedenen Aktivitäten im Kinder- und Jugendbereich. Es gibt Hilfestellung, bietet Begleitung und versucht durch punktuelle Aktionen alle Kinder und Jugendliche anzusprechen.

Wir werben für die religiösen Angebote der Jugendburg Gemen sowie der Jugendkirche EFFATA in Münster.

Um die Angebote im Kinder- und Jugendbereich zu kommunizieren, nutzen wir soziale Netzwerke wie facebook oder twitter.

Im Rahmen des Aufspürens von Charismen unserer Gemeindemitglieder schauen wir nach Möglichkeiten, Ehrenamtliche für die Begleitung von Kinder- und Jugendaktivitäten zu gewinnen.

Option für die Verbindung von Liturgie und Leben

Das Bistum Münster fördert die Verbindung von Liturgie und Leben und die aktive Teilnahme aller Gläubigen an der Liturgie, damit Gottesdienst aus dem Leben heraus gefeiert und das Leben aus der Liturgie heraus gestaltet werden kann.

auf Pfarreiebene St. Georg

Wir sehen!

Die Kraft, die von Jesus ausgeht (Lk 6, 19) erfahren wir ganz konkret in der gemeinsamen Feier der Eucharistie an jedem Sonntag. Daraus erwächst Freude und Auftrag, unser Christsein in der Welt zu leben.

Darüber hinaus gibt es viele unterschiedliche gottesdienstliche Formen, die wir in unserer Gemeinde pflegen: Gebetszeiten in den Marienmonaten Mai und Oktober, wöchentliche Anbetung, Gottesdienste zu besonderen Anlässen wie Taufe, Beerdigung, Hochzeit und Jubiläen.

Ausdruck eines fröhlich gefeierten Glaubens ist für uns auch, Kleinkinder in den monatlichen Kinderwortgottesdiensten sowie Grundschulkinder in der Kinderkirche während der Sonntagmesse besonders anzusprechen. Familien- und Jugendgottesdienste vervollständigen dieses Angebot.

Ein Sonntagsgottesdienst im Monat wird mit „neuem geistlichen Lied“ gestaltet.

Die vielschichtigen liturgischen Angebote sind Zeichen unserer Lebendigkeit.

Wir formulieren!

In Gottesdienst und Liturgie begegnen Menschen Gott und haben Gemeinschaft untereinander. Diese Gemeinschaften fördern wir und lassen sie konkret erfahrbar werden. Das hat unmittelbar Einfluss auf die Gottesdienstgestaltung und den gemeinsamen Glaubensaustausch untereinander.

Wir planen!

Das Seelsorgeteam überlegt zusammen mit dem Pfarreirat neue Formen der Verkündigung in den Sonntagsgottesdienst einzubringen: Dialog-Predigt, Predigt-Gespräch, Interview-Predigt  und die Einladung von Gast -Predigern.

Vorschläge und Anregungen von Gemeindemitgliedern zur Gestaltung gottesdienstlicher Feiern werden aufgegriffen und wenn möglich umgesetzt.

Neue Lieder aus dem Gotteslob werden einmal im Monat in allen Sonntagsgottesdiensten eingeübt, wenn möglich in Verbindung mit einer Liedkatechese.

Zusammen mit dem JUGENDFORUM sprechen Pfarreirat und Seelsorgeteam Jugendliche liturgisch an.

Wir laden zu neuen Gottesdienstformen wie Friedensgebet oder Gebeten anlässlich besonderer Geschehnisse in der Welt und in der Pfarrgemeinde als Ausdruck der mittelbaren oder unmittelbaren Betroffenheit ein.

Für Demenzerkrankte gibt es in Kooperation mit dem Haus St. Josef besondere Gottesdienstangebote.

Option für eine dienende Kirche

Das Bistum Münster fördert die Haltung einer offenen, einladenden und sich mit den Menschen, besonders mit den Armen solidarisch zeigenden Kirche. Auch fördert es aus dem Geist der Barmherzigkeit Gottes eine Kultur der Versöhnung und unterstützt Christinnen und Christen, die als Sauerteig wirken, indem sie die Versöhnung in der Kirche und in der ganzen Welt fördern.

auf Pfarreiebene St. Georg

Wir sehen!

Die Kraft, die von Jesus Christus ausgeht (Lk 6,19) wird in unserem caritativen Handeln sichtbar.

In direkter Unterstützung von Menschen in Notsituationen und ehrenamtlichen Initiativen ist unsere Gemeinde St. Georg aktiv:
„Carlo“ (Caritaslotsen: Kinderbetreuung in der Grundschule), Gänseblümchen (Kleidermarkt), Krankenhausbesuchsdienst, Krankenkommunion, seelsorgliche Begleitung und Betreuung im Haus St. Josef.

Die Altersjubilare werden jährlich zu einer Begegnung eingeladen.

Wir leben eine intensive Partnerschaft mit der St. George-Gemeinde in Makukuulu in Uganda.

Weitere weltkirchliche Initiativen gibt es mit dem Bistum Kanijrappally in Indien.

Wir formulieren!

Die „Eine-Welt-Arbeit“ ist für uns Verantwortungsübernahme für die Anliegen von benachteiligten Menschen in der Welt. Dieses Engagement, sich aus einem Gefühl der Verbundenheit heraus für die Anliegen anderer einzusetzen, ist für uns Ausdruck solidarischen christlichen Handelns. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist für uns hierbei der Schlüssel, diese Ziele zu erreichen.

Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt auch weiterhin Menschen in Not. Dabei sind die zu uns kommenden Flüchtlinge eine neue Herausforderung.

Wir planen!

Die genannten Initiativen werden durch den Pfarreirat mit Nachdruck unterstützt und gefördert. In regelmäßigen Abständen werden die ehrenamtlich Tätigen eingeladen, von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen zu berichten und ihre Wünsche zu formulieren.

Durch Projektarbeit hier vor Ort in Schulen, Kindergärten, Ausstellungen etc. vermitteln wir Wissen über Klimawandel und Lebenssituationen der Menschen anderer Kulturen, z.B. in unserer Partnergemeinde Makukuulu in Uganda.

Wir engagieren uns weiterhin im südindischen Bistum Kanijrapally durch gezielte Unterstützung caritativer Projekte.

Im Zuge der Flüchtlingshilfe, die von der Verein „Heiden hilft“ koordiniert wird, bieten wir unsere Mitarbeit im Bereich der Begleitung Ehrenamtlicher an. Außerdem sind wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auch für eine direkte Unterstützung der Flüchtlingsarbeit ansprechbar.

Orte der Pastoral – Gebäudekonzept

Zu den Gebäuden unserer Pfarrgemeinde zählen neben der St. Georg-Kirche aus dem Jahre 1971, den zwei Tageseinrichtungen für Kinder, dem Seniorenzentrum Haus St. Josef auch ein Pfarrheim sowie ein Haus in der Nähe der Kirche, in dem im Erdgeschoss die katholische öffentliche Bücherei untergebracht ist.

Wir sehen!

Das derzeitige Pfarrheim aus dem Jahre 1959/1960 mit einem Saalanbau von 1986 liegt ca. 500m von der Pfarrkirche entfernt. Durch diese Entfernung des Pfarrheims zur Pfarrkirche nehmen Gottesdienstbesucher nur bedingt an Aktionen, die sich an Gottesdienste anschließen, teil.

Die Raumaufteilung entspricht nur bedingt heutigen Erfordernissen. So befinden sich in dem Haus zwei Säle – einer davon in der ersten Etage – sowie vier kleinere Gruppenräume.

Bis auf den angebauten Saal sind die Zugänge zu den Räumlichkeiten nicht barrierefrei. Sie können von alten und behinderten Menschen sowie von Elterngruppen mit Kleinkindern nicht oder nur mit Schwierigkeiten genutzt werden. Aus diesem Grund finden manche Veranstaltungen dieser Altersgruppen oft in nichtgemeindlichen Räumlichkeiten im Dorf statt.

In den letzten Jahren zeigt sich, dass auch in Heiden der Gottesdienstbesuch am Sonntag kontinuierlich abnimmt und zurzeit bei ca. 500 Teilnehmern liegt – verteilt auf drei Gottesdienste. Der Kirchenraum ist zu groß. Nur an Hochfesten wie Ostern und Weihnachten werden die ausgewiesenen 600 Sitzplätze benötigt.

Wir formulieren!

Das Pfarrheim ist an seinem jetzigen Standort und in seiner vorhandenen Bauform für eine Seelsorge, wie sie der Pastoralplan unserer Pfarrgemeinde St. Georg beschreibt, wenig geeignet.

Wir entwickeln zusammen mit dem bischöflichen Generalvikariat ein Gebäudekonzept für die Kirche, das Gottesdienstraum und Versammlungsräume miteinander verbindet.

Mit der angrenzenden Bücherei bilden Kirche und Pfarrheim ein religiöses und kirchliches Zentrum in der Dorfmitte. Eine Multifunktionalität der Räumlichkeiten ist gegeben!

Wir planen!

Mit Unterstützung durch das bischöfliche Generalvikariat wurde im Sommer 2015 ein Architektenwettbewerb durchgeführt.

Dabei kommt der ausgewählte Entwurf unseren oben formulierten Zielvorstellungen am nächsten. Er betont den einladenden Charakter mit einem schlichten Anbau an die Kirche und lichtdurchfluteten Übergängen.

In diesem Jahr wird der Entwurf weiterentwickelt und mit seiner Umsetzung begonnen.

Schlusswort

„Denn es ging eine Kraft von IHM aus!“

Diese Kraft, die von Jesus ausgeht, erfahren wir immer wieder. Sie stärkt und motiviert uns, als Pfarrgemeinde St. Georg eine lebendige Gemeinschaft in Heiden zu sein. Aufgrund der Herausforderungen, denen wir uns als Pfarrgemeinde angesichts der innerkirchlichen wie auch gesellschaftlichen Veränderungen stellen, orientieren wir uns neu und setzen Schwerpunkte. Dabei schauen wir auf die Botschaft, die wir als Kirche verkünden, auf die Menschen, die in unserem Umfeld leben, auf unsere Charismen und auf die Rahmenbedingungen, die uns zur Verfügung stehen.

In diesem Bewusstsein machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die kommenden Jahre.

Heiden, im April 2016