Todesfall

Ein Mensch, der Ihnen nahegestanden hat, ist gestorben. Sie sind auf Ihre ganz eigene Art und Weise betroffen.

Der Tod gehört zum Leben. Aber er ist eben nicht das Ende sondern der Beginn eines neuen Lebens bei Gott. Gerade durch den Tod Jesu am Kreuz wird dies für uns Christen deutlich. Der Tod gehört zum Leben – aber eben nicht endgültig. Der Tod ist kein Endpunkt sondern vielmehr ein Wendepunkt, der Startpunkt des ewigen Lebens in Gottes Herrlichkeit.

In unseren Gottesdiensten beten wir für die Toten und Angehörigen und bitten darum, dass Gott den oder die Verstorbenen aufnimmt in sein Reich und den Hinterbliebenen Trost und Beistand spendet.

In jeder Eucharistie feiern wir das Gedächtnis von Tod und Auferstehung Jesu. Zugleich bedeutet Eucharistie Danksagung. Wir danken Gott für das Leben des Menschen und bitten ihn, dass er ihn zum ewigen Leben hin erlöst.

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Wegweiser bei einem Todesfall

In der Regel werden wir über das Bestattungsinstitut informiert, wenn jemand aus unserer St. Georg-Gemeinde verstorben ist. In Absprache mit den Angehörigen wird dann der Termin für das Begräbnis festgelegt. Eine Beerdigung ist in der Regel an jedem Wochentag um 14.30 Uhr möglich, am Samstag um 9.00Uhr.

Ein Seelsorger oder eine Seelsorgerin besucht im Vorfeld der Beerdigung die Angehörigen und bereitet mit ihnen den Gottesdienst und die Trauerfeierlichkeiten vor.

Die Beisetzung ist mit einer Hl. Messe in der Kirche oder mit einem Wortgottesdienst in der Trauerhalle möglich.
Sowohl der Sarg als auch die Urne können bei der Hl. Messe in die Kirche gestellt werden.

Wenn Sie nach der Beerdigung ein weiteres Gespräch oder einen Besuch wünschen, lassen Sie es uns wissen und melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.

Bild: Irene Konrad, Pfarrbriefservice.de